Wussten Sie, dass...

…nicht wenige Mitglieder der Zulassungs- und Kontrollbehörden direkt oder indirekt auf der Gehaltsliste der Impfstoffhersteller stehen oder standen?


…die Zusatzstoffe in Impfstoffen nicht in vollem Umfang deklariert werden müssen und somit niemand genau weiß, was wirklich alles in den Impfungen enthalten ist?


…laut dem Robert Koch Institut die Antikörper, die durch eine Impfung entstehen, nicht zwingend vor einer Erkrankung schützen?


…die Zulassungsbehörden den Wirknachweis im Anstieg der Antikörper sehen und nicht im Nachweis eines Schutzes vor Erkrankung und einer verbesserten Gesundheit der Bevölkerung?


…viele nach einer Impfung keine Antikörper bilden (primäre Impfversager) und somit laut Robert Koch Institut trotz Impfung erkranken können (bis 9% bei der Masernimpfung)?


…die Wirkmechanismen von Wirkverstärkern und die immunologischen Vorgänge bei Impfungen nicht ausreichend bekannt sind, aber die u.a. hirnschädigende Wirkung sehr wohl?


…man bei Labormäusen mit Hilfe der üblichen Wirkverstärker Autoimmunerkrankungen und Allergien auslösen kann?


…es keine vernünftigen Mindestanforderungen an die Impfstoffzulassung gibt und das inzwischen über 270 Ärzte und Apotheker evidenzbasierte Zulassungsverfahren fordern (weitere Infos dazu siehe www.dagia.org)?


…bei den Zulassungsstudien die Placebogruppen meist auch einen Impfstoff oder bedenkliche Impfstoffbestandteile erhalten und somit die Nebenwirkungen der Zusatzstoffe nicht erfasst werden können?


…die Teilnehmerzahlen bei den Zulassungsstudien zu klein sind, um weniger häufige Neben-wirkungen erfassen zu können und somit bei jedem neu eingeführten Impfstoff das tatsächliche Nebenwirkungsrisiko unbekannt ist?


…die Impfstoffhersteller nach der Zulassung nicht mehr für Impfschäden haften?


…das im Jahr 2014 in Deutschland an 1500 Impfschadensopfer laufende Entschädigungs-zahlungen und an 1070 einmalige Entschädigungszahlungen durch den Steuerzahler bezahlt wurden?


…das selbst die Kontrollbehörden zugeben, dass die Erfassung der Impfstoffnebenwirkungen durch das aktuelle Stichprobensystem ungenügend ist?


…Ärzte und auch Heilpraktiker verpflichtet sind
(§6 Abs.3 IfSG) jeglichen Verdachtsfall einer unüblichen Impfreaktion an das PEI zu melden?


…die meisten Ärzte nur sehr wenig über Impfungen im Medizinstudium lernen und sich daher bei Impfstoffen fast ausschließlich auf die Informationen der Pharmareferenten verlassen?


…Ärzte verpflichtet sind (§630 BGB), die Impfwilligen individuell und vollständig über Nutzen und mögliche Risiken der einzelnen Impfstoffe aufzuklären und dies im Vergleich zu anderen möglichen präventiven und therapeutischen Maßnahmen?


…Ärzte nur Geld für die Impfaufklärung bekommen, wenn auch geimpft wird und somit nicht in der Lage sind unabhängig aufzuklären?


…Kindergärten und Schulen etc. aus datenschutz-rechtlichen Gründen kein Recht haben ihren Impfausweis oder den ihrer Kinder einzusehen?


…wir in Deutschland keine Impfpflicht haben und jegliche Art des Impfmobbings gegen geltendes Recht verstößt (Arztpraxen, Kindergärten etc.)?

Zitat

Und denn, man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.


Johann Wolfgang von Goethe