Geschichte der Herdenimmunität

Der Begriff Herdenimmunität wurde erstmals 1923 verwendet, um sich auf die gesamte Immunität einer ganzen Population zu beziehen, in Bezug auf Forschung, die die Sterblichkeit von Krankheiten in Mauspopulationen mit unterschiedlichem Grad an Immunität untersucht. Die Herdimmunität wurde erstmals in den 1930er Jahren als ein natürlich vorkommendes Phänomen erkannt, als A. W. Hedrich Forschungen über die Epidemiologie von Masern in Baltimore veröffentlichte und zur Kenntnis nahm, dass nach der Immunisierung vieler Kinder gegen Masern die Anzahl der Neuinfektionen zeitweise sank, auch bei anfälligen Kindern.

Trotz dieses Wissens blieben die Anstrengungen zur Bekämpfung und Eliminierung der Masern erfolglos, bis in den 1960er Jahren eine Massenimpfung mit dem Masernimpfstoff begann. Massenimpfungen, Diskussionen über Krankheitsausrottung und Kosten-Nutzen-Analysen der Impfung führten zu einer weiteren Verbreitung des Begriffs Herdenimmunität. Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Herd_immunity#Histor...

Das Robert Koch-Institut und die Herdenimmunität

Für die Impfbeführworter ist die Theorie der Herdenimmunität ein gefundenes Fressen, da mit dieser Theorie ein enormer geselschaftlicher Druck auf die Eltern aufgebaut werden kann, die ihre Kinder nicht impfen lassen wollen und die den Impfauthoritäten nicht mehr vertrauen.

Aber warum nehmen eigentlich die Meldungen über vermeindliche maserntote Kinder, die angeblich durch eine Herdenimmunität hätten geschützt werden können zu? Das liegt an den Ergebnissen langjähriger Forschung miit der Fragestellung, wie man Eltern am einfachsten dazu bringt ihre Kinder impfen zu lassen. Federführend bei dieser, mit unseren Steuergeldern finanzierten, staatlichen Impf-Propaganda, ist Privatdozentin Frau Dr. Cornelia Betsch, welche im Auftrag der Nationalen Verifizierungskommision Masern/Röteln am Robert Koch-Institut (RKI) folgende Lehrsätze (Auszug) mit entwickelt hat:

Mit der Theorie der Herdenimmunität soll Impfen als prosoziales Handeln gleichgesetzt werden. Im Gegensatz dazu sollen Impfverweigerer als asozial oder Trittbrettfahrer stigmatisiert werden, da diese ja durch die Masse geschützt seinen. Quelle: http://nationale-impfkonferenz.de/wp-content/uploa...

Es wird uns erzählt, dass wenn nur genug Menschen geimpft seien, wären die immunsupprimierten, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen und die noch ungeimpften Kinder vor einer Erkrankung geschützt. Leider stimmt dass so nicht! Inzwischen gibt es einige Ärzte und Wissenschaftler, die der Lehrmeinung mit überzeugenden Fakten wiedersprechen, denn es gibt einige große Unterschiede zwischen einer natürlichen Herdenimmunität, wie sie in den 1930 Jahren beobachtet wurde und einer Herdenimmunität in einer nahezu durchgeimpften Gesellschaft. Zur Erklärung warum die Herdenimmunität so nicht wie erhofft funktionieren kann, empfehlen wir den Vortrag von Tetyana Obukhanych, Ph.D. weiter unten, leider ist dieser auf Englisch.

Übrigens war der fehlende Masern-Nestschutz bei Neugeborenen vor Einführung der Masernimpfung kein Thema, denn eine natürlich durchgemachte Maserninfektion führte zu einer neun Mal höheren und lebenslang schützenden Antikörpertiter, als durch eine Impfung erreichbar ist. Mütter, die in iher Kindheit die Masern durchmachen durften, konnten ihren Säuglingen über die Muttermicht sicher vor Masern schützen. Die Masern Impfung und weitere führen dazu, das die Keimzelle unserer Gesellschaft absolut unnötig einem sehr hohen Risiko ausgesetzt wird.Da der Impfschutz nur wenige Jahrzehnte wirklich vor der Erkrankung schützt, werden auch am anderen Ende der Lebenszeit viele Opfer zu beklagen sein.

Tetyana Obukhanych, Ph.D. über die Herdenimmunität

Tetyana Obukhanych wurde in der Ukraine geboren und kam in die Vereinigten Staaten, um ihre Ausbildung fortzusetzen. Im Jahr 2006 machte sie ihren Doktor in Immunologie an der Rockefeller University, New York, NY. Anschließend war sie als Doktorandin in renommierten immunologischen Laboratorien der Harvard Medical School und der Stanford University School of Medicine tätig. Im Jahr 2015 wurde sie Gründungsdirektorin von Physicians for Informed Consent, einer Nonprofit-Organisation, die sich für den Schutz der informierten Einwilligung bei Impfungen und die Aufklärung der Öffentlichkeit über Infektionskrankheiten und das Immunsystem einsetzt. Quelle: http://www.tetyanaobukhanych.com/